Lösung: Coaching als Hilfe gegen Burnout
Worum geht es in einem Unternehmen? Grundsätzlich geht es doch darum, dass die Mitarbeiter - leistungsfähig und erfolgreich - mit Spaß bei der Arbeit sind.
Hierfür kann recht viel gemacht werden, z. B. Mitarbeiterzeitschrift, Stammtisch, Events. Auch die Weiterbildung könnte als gemeinsames Ziel gewählt werden. Eine definitiv gute Idee!
Außer Acht gelassen wird dabei leider immer noch viel zu häufig, dass die Weiterentwicklung der Mitarbeiter zwar wichtig und entscheidend ist, aber dass sie aufgrund von zwei Punkten verpufft:
- Es wird versäumt, die Menschen da abzuholen wo sie gerade stehen. Keiner würde bei einem Hausbau mit dem Dach anfangen, sondern natürlich immer mit einem gut fundierten Keller. Da kann ein Training, Coaching, Workshop, Seminar noch so gut sein ./. werden die Mitarbeiter, im wahrsten Sinne des Wortes, nicht bewusst dazu eingeladen, schmälert sich der Erfolg um bis zu 80 %.
(Heute weiß die Forschung unter anderem, dass ohne Praxistransfer und Nachhaltigkeit ein schlichtes zwei-Tages-Training nach spätestens zwei Wochen vom Gehirn „vergessen” wird.)
- Handwerkszeug wie Verkaufstechniken und Führungsmethoden sind toll und hilfreich. Allerdings nur, wenn sie auf fruchtbaren Boden fallen. Niemand würde auf eine volle Tasse noch mehr Kaffee gießen, weil klar ist, dass er nicht drin bleibt bzw. überläuft. Aber bei Mitarbeitern wird noch zu wenig darauf geachtet, wann sie „voll” sind ./. Die Leistungsunfähigkeit bzw. -unwilligkeit wird dennoch bemängelt und kann sogar zum Jobverlust führen.
(Menschen (besonders bei Mitarbeitern und Führungskräften im Vertrieb) mit Zielvorgaben, Druck, Stress und Hektik sind irgendwann nicht mehr so gesund und leistungswillig, wie sie sein könnten. So zeigen z. B. die aktuellen Fehltagestatistiken der Krankenkassen, dass die psychosomatischen Erkrankungen wie Burnout steigen.)
Muss das so sein oder geht es auch anders und besser?
Wenn Sie bis hier hin gelesen haben .. ja natürlich geht es anders und besser!
Spiegel-Coaching beinhaltet, dass
- Menschen da abgeholt werden, wo sie gerade stehen
- sie so wahr-genommen werden, wie sie sind
- zuerst und grundsätzlich an der SelbstWERTschätzung und Authentizität gearbeitet wird
- Mut und SelbstVER-TRAUEN gefördert wird
- die Motivation zur Selbstmotivation gegeben wird
- das Immunsystem und die Selbstheilungskraft wieder gestärkt wird
- auch fundiertes und praxiserprobtes Wissen vermittelt wird
- die Leistungsfähigkeit und Leistungswilligkeit natürlich gesteigert wird
- aktiv Burnoutprophylaxe betrieben wird
Klienten von mir sagen, dass sie im Coaching viel - über sich - gelernt haben. Das Coaching sei tatsächlich anders, von feiner, besonderer Art.
So aktiviere unter anderem der offene und faire Umgang miteinander wie von selbst den Wunsch nach Veränderung. Wie mir das gelingt, sagen sie, wissen sie nicht. Entscheidend ist für sie jedoch, dass es mir (meist recht schnell) gelingt.
„Ich fühle mich wieder leicht und energiegeladen.” (Burnoutpatient)
„Wahnsinn, die Zusammenarbeit mit Ihnen hilft mir.” (Unternehmer)
„Frau Starkmann, man muss Sie einfach selbst erleben.” (Geschäftsführer)