Beruflich (als Coach erlebe ich hautnah den Druck für Mitarbeiter und Führungskräfte, gerade im Vertrieb) und privat (liebe Freunde hatten oder haben Burnout) meldete sich bei mir immer wieder das Thema „ganzheitliche Gesundheit” und somit ganz besonders „Burnout”.
Je länger ich forschte umso enttäuschter war ich. „Ent-Täuscht” im Sinne davon, dass mich
nun lassen Sie es mich freundlich ausdrücken, nachdenklich machten.
Wie soll man Menschen mit Burnout helfen, wenn es scheinbar nur darum geht, das Syndrom wissenschaftlich zu erforschen?
Dazu ein Blick zu Wikipedia: >.. Von einem wissenschaftlichen Experiment wird gefordert, dass es messbare Ergebnisse liefert, und dass es nachvollziehbar, wiederholbar ..<
Ich glaube, dass die Schulmedizin und Psychologie den Menschen helfen möchte. Leider erlebe ich neben vielen wundervollen Erlebnissen aber auch, dass hier noch eine „Öffnung des Sichtfeldes” fehlt.
Wichtig sind aus meiner Sicht
Entstigmatisierung von Burnout
= Lösung: Initiative „Ich habe Burnout”
Wirksame, schonende, nebenwirkungsfreie Behandlungsformen
= Lösung: Coaching als Hilfe gegen Burnout
Austausch der wirklichen Experten
= Lösung: Burnout Forum