Einerseits wird von Medizin und Psychologie geforscht - diesbezüglich habe ich gelesen „.. Die Wissenschaft streitet noch ..” was ja sehr lösungsorientiert ist.
Medikamente und Antidepressiva - die Nebenwirkungen sind so, dass man auf einmal recht „zufrieden” mit seinem Burnout ist - werden entwickelt und an (grundsätzlich gesunde!!) Menschen verordnet (auch ein tolles Wort).
Ambulante Therapien werden „berufsbegleitend” angeboten.
Stationäre Aufenthalte - in „Spezialkliniken” mit „Ferienhausidylle” - werden den Erkrankten vermittelt (die danach noch kränker sind).
Zeitschriften, habe ich gelesen, verkaufen sich mit dem Thema „Burnout” auf dem Titelblatt doppelt so gut. (Ist doch schön, dass man aus dem Leid von Menschen Geld machen kann. Aber es heißt ja auch “Dem einen Leid, dem andren Freud.” Prima.)
Kliniken machen mal eben eine „Burnoutabteilung” auf - mit zehn Betten - wo man sofort, ohne Wartezeit hin kann. Zehn (10) Betten ..??!!
Professoren (hatte z. B. im C… einen aufgesucht, hätte ja eine wirkungsvolle Zusammenarbeit sein können. Konjunktiv.) bestehen arrogant auf ihr schulmedizinisches Wissen, haben aber noch nie etwas von „Energiemedizin“ gehört (und wenden sie somit natürlich auch nicht an. Wäre wohl zu einfach und zu kostengünstig. Das mag man nicht.).
Menschen mit Burnout trauen sich selten, diese Krankheit (ist es das, auch darüber gibt es noch keine Einigkeit) zu benennen. Viele denken, wenn sie sagen „Ich habe Burnout” wird ihnen das als Schwäche ausgelegt. So bleibt das Thema vorerst ein Tabu.
Mitarbeiter die bereits einen Burnout hatten (und da bereits Monate ausgefallen sind), „werden danach selten wieder” (O-Ton einer Führungskraft). Nett.
Burnout ist teuer! Laut einem Bericht der „Zeit” online geht der Schaden in die Millionen. Es kann Unternehmen 2,5 Jahresgehälter kosten, wenn ein Manager an Burn-out erkrankt.
Und wie ich in einem interessanten Gespräch hörte, wissen Unternehmen, dass eine (ab) 60-Stunden-Woche ungesund ist, aber „da müssen die Mitarbeiter jetzt mal durch”. Jetzt mal? Durch? Und wenn sie dann „mal durch” sind, was wird ..?
(Ich bin mir nicht ganz sicher, inwieweit rüber gekommen ist, was ich von der aktuellen Behandlungs- und Umgangsform vom Burnout Syndrom halte. (Übrigens ist Zynismus auch ein Symptom .. muss ich mir jetzt Sorgen machen?))
Andererseits
beginnen Unternehmer, Führungskräfte, Mitarbeiter und auch einige Mediziner, Psychologen sowie Energiebehandler mit dem Umdenken. Das Bewusstsein wandelt sich. Somit wird deutlich, wie wichtig Prävention und Heilung sind.
Tipps zu Ernährung, Zeitmanagement und Sport sind hilfreiche Werkzeuge.
Und wer sich mit den Themen „Gesundheit” und „Körper” wirklich auskennt, der weiß, dass gesund sein auf der richtigen Frequenz der Zellschwingung basiert. Hiermit arbeiten zwar noch die wenigsten (weil a) wenige dazu gutes Wissen haben und b) wenige energiemedizinisch wirksam arbeiten können), dennoch ist genau hier für die Betroffenen das Licht.
Ich arbeite mit Burnout Patienten. Im Moment noch mit mehr Menschen, die privat zu mir kommen. Gleichzeitig wächst auch in Unternehmen die Erkenntnis welchen Wert Energiebehandlungen haben. Nein, sie verringern nicht den Arbeitsaufwand, aber die Mitarbeiter kommen besser damit klar. Denn Energiebehandlungen stärken das Immunsystem wodurch die Menschen leistungsfähiger sind und gesund.
Machen Sie’s gut
+ energiereiche Grüße
Ela Starkmann
Burnoutexperte
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