Die Inspiration für die Tipps ist unendlich. Ich muss nur einmal raus aus dem Büro
und rein ins nächste Geschäft … Ach was, ich muss gar nicht raus.
Oft werde ich von „Profis“ angerufen, die mir etwas verkaufen wollen.
Und eines eint sie alle – ihre Verkaufsgespräche sind schlecht.
Was dabei alles schlecht gemacht wird, ist ebenfalls einheitlich.
So einheitlich, dass es scheint, irgendwo gibt es einen Ort, wo alle
ganz gleichmäßig lernen, was sie mit den Kunden alles falsch machen können.
An diesem „Traumort“ finden die „Profi-Verkäufer“ auch noch die Bestätigung
für ihr Dasein und, dass sie das, was sie schlecht machen richtig gut machen.
Anders kann ich mir nicht erklären, warum es so komplett an Weitsicht und auch
an Einsicht fehlt. Denn immer wieder erlebe ich – am Telefon, im Geschäft
und anfänglich auch bei manchen Klienten – dass der Verkäufer findet:
„Das war jetzt aber wieder ein schwieriger Kunde!“
Das würde bedeuten, grundsätzlich machen die Verkäufer ihren Job gut
und die Kunden sind schwierig.
Wer diese schwarz-weiß Sicht lebt, braucht sich nicht zu wundern,
wenn er früher oder später seine Kunden verliert.
Kein Service – keine Kunden – keine Aufträge – kein Umsatz - …
Was ist zu tun?
Es gibt viele Ansatzpunkte, um die Verkaufsgespräche zu verbessern.
Heute nehme ich für Sie einen davon heraus.
Bisher:
Der Kunde muss den Verkäufer fragen.
Dabei muss leider immer der Kunde kreativ werden.
Er muss nicht nur selber aktiv fragen, sondern auch aktiv mitdenken
und aus den knappen Antworten des Verkäufers
seine individuelle Lösung kreieren.
Kein Wunder, dass sich bei solchen „Beratungsgesprächen“
der Kunde verunsichert fühlt.
Der Verkäufer tut nichts, damit ihm sein Kunde ver-traut.
Der fragt sich statt dessen:
„Hat mich der Verkäufer jetzt wirklich richtig beraten?“
„Warum muss ich als Kunde an alle Eventualitäten denken?“
„Warum rückt der Verkäufer nicht freiwillig mit seinem Fach-Wissen heraus?“
„Und das bisschen was er sagte .. ob das alles stimmt?“
„Ich frag’ besser noch mal woanders.“
Die Folge ist,
dass der Kunde nicht kauft
(schon gar nicht, wenn er bei der Konkurrenz auf einen guten Verkäufer trifft)
und niemand das Unternehmen weiter empfiehlt (warum auch?!).
Ab sofort - machen Sie es besser:
Der Verkäufer muss den Kunden fragen!
Der Verkäufer ..
.. wird selber kreativ
.. stellt mehr als nur paar Standard-Fragen
.. entwickelt die Lösungen für den Kunden
.. hat den Mut sich selbst Rat zu holen
.. geht für seinen Kunden auch mal ungewöhnliche Wege
(rät z. B. zum günstigeren Produkt, wenn es auch den Zweck erfüllt)
.. gibt dem Kunden die Sicherheit, die richtige Lösung für ihn zu haben
Diese Verbesserungen in den Verkaufsgesprächen führen automatisch zu:
Mehr Service – mehr Kunden – mehr Aufträge – mehr Umsatz!
Fragen?
Rufen Sie jetzt an!
Ela Starkmann
Telefon: (09 11) 2 55 88 20